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Worum es geht

Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) und dem Batteriepass führt die EU einen einheitlichen Rahmen für Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus ein: von der Herstellung über Nutzung und Reparatur bis zu Recycling und Second Life. Für Unternehmen bedeutet das zunächst eine Umstellung, und die schwierigste Frage ist meist, wie sich die geforderten Daten überhaupt erheben lassen. Zugleich bietet der DPP die Chance, erstmals eine verlässliche, durchgängige Datengrundlage für die eigenen Produkte aufzubauen. Genau diese Grundlage ermöglicht mehr Transparenz, neue Geschäftsmodelle und eine widerstandsfähigere Lieferkette.

In diesem Webinar geben Ralf Ehrlich und Markus Rodler aus unserem Team bei der Objective Partner AG einen kompakten, fundierten Überblick über Hintergründe, Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten des Digitalen Produktpasses. Als konkretes Beispiel dient der Batteriepass, der erste verpflichtende Anwendungsfall. Danach können Sie einschätzen, wie Ihr Unternehmen betroffen ist, und die Datenerhebung praxisnah organisieren.

Das erwartet Sie

  • Grundlagen, Ziele und rechtlicher Rahmen des Digitalen Produktpasses (unter anderem EU-Batterieverordnung, ESPR und Fristen)
  • Technische Architektur und Standards als Basis für interoperable Produktdaten
  • Die größte Herausforderung in der Praxis: Verfügbarkeit und Qualität der Daten, und wie Unternehmen an die benötigten Daten kommen
  • Wirtschaftlichkeit und zirkuläre Wertschöpfung: der Business Case, mit Beispielen aus Reparatur, Zweitnutzung und Recycling
  • Technologieansätze auf Basis offener Standards

Treffen Sie uns

Erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit unserem Team mehr über den Digitalen Produktpass.