Digitaler Batteriepass (DBP)
Daten, die Batterien wertvoller machen.
Ab dem 18. Februar 2027 ist der Batteriepass für E-Auto-Batterien, Industriebatterien mit einer Kapazität von mehr als 2 kWh und Batterien für leichte Transportmittel vorgeschrieben. Dieselbe Dokumentation, die den Anforderungen der Aufsichtsbehörde entspricht, belegt auch den Recyclinganteil, ermöglicht eine zweite Nutzungsphase und zeigt den CO₂-Fußabdruck an, wodurch Ihr Produkt auf dem EU-Markt verbleiben kann.
Die Verordnung stellt nicht nur Anforderungen, sondern schafft auch einen Markt.
Ab dem 18. Februar 2027 muss jede E-Auto-Batterie, jede Industriebatterie mit einer Kapazität von mehr als 2 kWh und jede LMT-Batterie einen Pass hinter ihrem QR-Code haben. Das ist allgemein bekannt.
Weniger bekannt ist, was dahintersteckt. Ab August 2031 müssen neue Batterien einen Mindestanteil an recyceltem Kobalt, Blei, Lithium und Nickel enthalten. CO₂-Grenzwerte entscheiden darüber, was in Europa überhaupt verkauft werden darf. Beides wird durch Daten belegt, und im Pass sind diese Daten gespeichert.
Obligatorische Datenelemente
Für einen einzelnen EV-Batteriepass müssen über 100 obligatorische Datenmerkmale (Seriennummer, chemische Zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Herstellerdaten usw.) im EU-Datenaustauschsystem erfasst werden.Frist für die Einhaltung der Vorschriften
Ab dem 18. Februar 2027 ist der digitale Batteriepass für Elektrofahrzeug-, LMT- und Industriebatterien mit einer Kapazität von mehr als 2 kWh, die auf den EU-Markt gebracht werden, verbindlich vorgeschrieben, einschließlich der QR-Code-Anforderung.Nachfragewachstum
Die Europäische Kommission schätzt, dass sich die Nachfrage nach Lithium-Batterien bis 2030 mehr als verzehnfachen wird – was die Dringlichkeit einer skalierbaren Dateninfrastruktur bereits heute unterstreicht.EINE DATENQUELLE
Einmal erfassen, überall nutzen
Sie erfassen Ihre Batteriedaten einmal. Von da an deckt dieselbe Datenbasis alle Anforderungen ab, die die Verordnung an sie stellt. Vier Beispiele, eine Grundlage.Digitaler Batteriepass
Materialien, Herkunft, CO₂-Bilanz und Reparaturinformationen in einem strukturierten Datensatz zusammengefasst.
CO₂-Fußabdruck des Produkts
Der Fußabdruck basiert auf denselben Material- und Lieferantendaten, die Sie bereits pflegen, und entscheidet über den Marktzugang, sobald die Schwellenwerte greifen.
Nachweis des Recyclinganteils
Die Deklaration wird ab 2028 verpflichtend, die Mindestanteile gelten ab 2031. Beides wird auf derselben Grundlage nachgewiesen.
ESG-Berichterstattung
Ihre Berichtskennzahlen basieren auf derselben Quelle wie Ihre Compliance-Aufzeichnungen.
Über die Einhaltung von Vorschriften hinaus
Drei Dinge, die diese Daten ermöglichen
Verkauf in einen regulierten Markt
Ab August 2031 müssen neue Industrie-, SLI- und EV-Batterien recyceltes Kobalt, Blei, Lithium und Nickel enthalten. Für zurückgewonnenes Material müssen keine Käufer mehr gesucht werden – es wartet bereits eine gesetzliche Quote darauf.
Was es braucht, ist eine nachweisbare Herkunft – und genau das ist ein Datenproblem.
Sichern Sie sich Ihren Marktzugang
Die Kommission legt maximale CO₂-Grenzwerte für den gesamten Lebenszyklus fest.
Batterien, die diese Grenzwerte überschreiten, dürfen nicht mehr auf den EU-Markt gebracht werden. Ein nachweisbarer CO₂-Fußabdruck ist nicht mehr nur eine Meldepflicht, sondern wird zu einer Verkaufsvoraussetzung.
Verlängerung der Lebensdauer der Anlage
Eine Antriebsbatterie, die die Anforderungen im Kraftfahrzeugbereich nicht mehr erfüllt, kann dennoch in stationären Speichersystemen weiterverwendet werden. Ob dies geschieht, hängt von der Zyklenhistorie, der Kapazität und dem Alterungsverhalten ab.
Ohne diese Aufzeichnungen wird eine noch brauchbare Batterie zum Abfall.
Technologie und Interoperabilität
Auf offenen Standards basierend
CORENATE basiert auf der Asset Administration Shell, dem internationalen Industrie-4.0-Standard für den Digital Twin. Ihre Batteriedaten werden mit klarer Semantik beschrieben und lassen sich automatisch zwischen Systemen übertragen. Der Pass fügt sich nahtlos in Ihre bestehende Infrastruktur ein – von ERP und MES bis hin zu PLM, IoT und Cloud – und ist kompatibel mit Catena-X, Manufacturing-X und den künftigen europäischen Datenräumen.
Catena-X wird hier an erster Stelle genannt, da die Automobilbranche die Kernzielgruppe für EV-Batterien ist.
Was Sie sonst noch erhalten
Die gleichen Daten, auch anderswo nutzbar
Der für die Aufsichtsbehörde erstellte Datensatz geht noch weiter.-
Leistung und verbleibende Nutzungsdauer anhand realer Daten bewerten
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Audits und die Einhaltung von Transportvorschriften schneller bewältigen
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Sicheren Betrieb gewährleisten und Wartungskosten senken
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Bieten Sie Kunden und Partnern etwas Nachprüfbares
Häufig gestellte Fragen zum „Digital Battery Passport“
Ab wann gilt der digitale Batteriepass?
Welche Batterien sind abgedeckt?
Was muss der Reisepass enthalten?
Wie kann man auf den Reisepass zugreifen?
Ab wann gelten die Vorschriften zum Recyclinganteil?
Was ist die Asset Administration Shell?
Müssen wir dafür unsere IT-Ausstattung erneuern?
Wie fangen wir am besten an?
DEMO ANFORDERN
Erleben Sie den Digital Battery Passport in Aktion
Der Pass ist die Voraussetzung. Die dahinter stehenden Daten sind die Chance. Teilen Sie uns mit, was Sie entwickeln und wo sich Ihre Daten derzeit befinden.-
Basierend auf offenen Industrie-4.0-Standards
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Lässt sich mit Ihren bestehenden Systemen kombinieren
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Eine Datenbank für den Pass, den CO₂-Fußabdruck und ESG